Donnerstag, 25. April 2013

Arbeitskreis Portal und Social Business

Rollen im Social Business

"SocialBusiness in der Praxis", das war gestern das Thema eines zwei stündigen Workshops für den Arbeitskreis Portal im IBM Labor in Böblingen. Der Workshop war Bestandteil der regelmäßigen Treffen der Gruppe.
Danke nochmals an alle Teilnehmer für die aktive und sehr engagierte Mitarbeit - hat echt Spaß gemacht!!!
Wir haben in Rollenspielen Social Business Ansätze aus technologischer und betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchtet.

Die beleuchteten Rollen:
  • CEO - Consultant
  • CIO - Technischer Consultant

Im Rahmen der Rollenspiele haben wir gemeinsam die unterschiedlichen Positionen und Painpoints herausgearbeitet und anschließend Best Practises diskutiert.
Die erarbeiteten Ergebnisse und diskutierten Teilnehmererfahrungen bestärken mich in meiner Überzeugung, dass eine klare Rollenverteilung in Social Business Konzepten ein unabdingbarer Erfolgsfaktor ist!
Social Business Implementierungen und Begleitungen müssen aus meiner Überzeugung zwei Rollen mit den entsprechenden Funktionen abdecken:
1.   Consulting
2.   Technik
Consulting beschäftigt sich auf der Entscheider Ebene mit strategischen Themen des Social Business Konzeptes. 
Im Consultingkonzept der pt4s.com haben wir das in dem Implementierungsschritt "Social Business Handbuch" zusammengefasst.
Technik beinhaltet alle erforderlichen Beratungen und Dienstleistungen wie zum Beispiel die Auswahl der erforderlichen Softwarelösung, deren Installation und Einbindung in die Unternehmens-IT-Landschaft sowie die Erarbeitung oder Anpassung von Richtlinien.
Basis der technischen Dienstleistung ist das jeweils individuell erarbeitete Social Business Handbuch.
Die eigentliche Implementierung bringt die folgenden Komponenten zusammen:
  • Vorgaben des Social Business Handbuches, 
  • die technischen Rahmenbedingungen und 
  • eine Change Begleitung für Management und Core Team (Coaching).

Core Team sind die Mitarbeiter, die im Rahmen des Consultings identifiziert wurden. Sie repräsentieren die Mitarbeiter im Unternehmen, die die im Social Business Handbuch entwickelten Zielvorgeben zu realisieren helfen.
Weiter Informationen zum Arbeitskreis Portal gibt es hier.

Montag, 8. April 2013

1+1=3 der Weg zum Social Business

Social Business =
Mehrwert schaffen

Social Business ist mehr als Tools kaufen und nutzen!

1+1=3 das könnte die Weltformel des Social Business sein. 

Ein Social Business oder Enterprise 2.0 ist weit mehr als die reine Bereitstellung und Nutzung von Social Business Tools wie Wikis, Blogs, Foren oder Communities innerhalb des Unternhemens.

Social Business ist eine Wertvorstellung. Gemeinsam geht mehr! Komplexität und Flexibilität durch die selbstorganisierte Integration von Erfahrungen und Experten abteilungsübergreifend!
Immer häufiger hören wir von Kunden '... wir haben die social Business Tools unseres ERP-Systems gekauft und eingebunden, aber sehen kaum Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern...." oder " ... unsere IT hat ein dokumentenbasiertes Intranet aufgebaut mit vielen Social Business Tools - die Nutzung und Bereitstelung von Inhalten beschränkt sich jedoch zu 95% auf die Mitarbeiter der IT und des Marketing. Alle anderen sind nahezu ausschließlich Konsumenten ...".

Was läuft hier schief?

All diesen Konzepten liegt die Formel:
1+1=2 

zugrunde ... .

Mathematiker wären mit diesem Ergebnis hoch zufrieden, ist es doch logisch und regelkonform! Das könte auch der Grund dafür sein, dass IT Abteilungen mit dem Output ihrer Bemühungen zufrieden sind: Inhalte einstellen, abrufen, Workflow zur Genehmigung und Anpassung von Inhalten und schließlich eine lückenlose Integration in bestehende Systeme. Und das alles unter der Maßgabe, dass der existentielle Auftrag, der ausfallsicheren Bereitstellung von IT-Systemen, nicht gefährdet wird.

Betriebswirte, Unternehmensentwickler, Geschäftsführer oder Vorstände wünschen sich die Social Business Formel:

1+1=3

Wie also mehr Nutzen stiften, Weiterentwicklung und Innovation gezielt fördern und fordern?

Social Business als Prozess hat dieses Potential! Und das ist weit mehr als die reine Bereitstellung von Tools und deren Einbindung in mehr oder minder sinnvolle Anwenungsbereiche.

Social Business Konzepte, die einerseits auf der Anwenderseite Gewissen beruhigen sollen ("wir haben jetzt auch Social Business (Tools)") oder andererseits auf der Herstellerseite lediglich Trends abbilden ("unsere Applikationen sind jetzt auch Social Business") sind sicherlich nicht zielführend.

Social Business Tools in die aberwitzigsten Anwendungen zu integrieren, ist bei eingen Softwareentwicklern ein Geheimtip für Wachstum und Kundenbindung geworden.

Und oftmals geht dieses Konzept zumindest für den eigenen Umsatz auf.

Ist es nicht verlockend für den Kunden, für das bestehende System einfach einen Update einspielen oder ein Erweiterungsmodul zu kaufen, und schon ist alles Social und innovativ?!

Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass dieser besagte Prozeß des Social Business bestimmten Regeln folgt und definierte Voraussetzungen bedarf. Social Business ist zu 80% Consulting und Begleitung und zu 20% IT-Technologie!

Social Business benötigt deshalb:
  • gezielte Vorbereitung des geplanten Wandels 
  • klare Zieldefinition und Positionierung 
  • Integration in die Unternehmensstrategie 
  • Moderation und stetige Steuerung 
  • Integration in die bestehenden Arbeitsabläufe (into the flow) 
  • Vorbildfunktion durch das Management aller Ebenen 
Wir erarbeiten dafür mit unseren Kunden ein Social Business Handbuch - das ist eine individuelle Konzeption, eine Art Kochbuch für die geplante Social Business Initiative!

Unser Social Business Handbuch ist das Ergebnis eines Social Business Consulting Konzeptes. Losgelöst von Tools und Applikationen!

Die Betrachtung durch die Applikationsbrille schränkt ein! Und führt so letztlich dazu, alle Social Business Aktivitäten an den Mögliichkeiten der geplanten Software(tools) auszurichten.

Nach der Entwicklung des Social Business Handbuches steht für uns die technologische Betrachtung.

An die technologische Konzeption schließt sich die eigentliche Implementierung des Social Business Prozesses an.

Schwerpunkte sind hier die
  • Begleitung des Wertewandels 
  • Definition und Begleitung des Social Change Managements 
  • Enablement für Management und Mitarbeiter 
  • Best Practises und Quick Wins (into the flow Konzeption) 
  • Steuerung und Anpassung des Implementierungsprozesses 

Der Implementierungsprozess basiert auf dem erarbeiteten Social Business Handbuch sowie den technologischen Vorgaben.

Erfolgsbetrachtungen und Bewertung der geplanten und erreichten Zielerreichungsquote ist dabei ebenso wichtig wie der realisierte bzw. erreichte Interessenausgleich aller Beteiligten im Unternehmen.

Freitag, 22. März 2013

eMail next – die neue Social edition


Mit dem Siegeszug von Social Business Lösungen wurde von vielen Analysten das Ende der eMail prognostiziert. Gerade der Weltmarktführer in Social Business Lösungen, die IBM, hat jetzt das neue Release von IBM Domino und Notes veröffentlicht.
Der neue IBM Notes 9.0 Client
Die Bezeichnung des neuen Releases soll wohl den Spagat zwischen beiden Welten deutlich machen: Der klassischen eMail Kommunikation einerseits und dem Social Business andererseits. 

IBM Domino und Notes Release 9.0 Social Edition, so der offizielle Name.

Das neue Release ist seit 21.03.2013 offiziell als Download für Kunden und Partner verfügbar – aktuell nur in der englischen Version. Installations-Medien wird es ab dem 12.04.2013 geben.

Eines vorab: wenn bisher ein Schwerpunkt der Kritik das Look and Feel des "alten" Notes Clients war, dann hat es IBM mit diesem Release geschafft, durch eine völlige Überarbeitung des Clients einen neuen Meilenstein in der Evolution des Notes-Clients zu setzen.

Der neue Client ist modern, passt sich nahtlos in das einheitliche Look and Feel der gesamten IBM Collaboration und Social Produktlinie ein, und macht einfach Spass bei der täglichen Nutzung. Auch für diejenigen, die nicht primär in der Inbox leben!

Auch funktionell hat sich einiges getan.

Wenn Sie bereits Notes-User sind, werden sie sich sofort zurechtfinden. Die neuen Features sind in einer neuen „Discover Page“ zusammengefasst.

Hier findet der erfahrene Anwender zusammengefasst alle Neuerungen. 

Neue Notes-User finden nach Use-Cases organisiert Hilfestellungen, um sich schnell in ihrem neuen eMail-Client zurecht zu finden.

Die Neuerungen können direkt in einem Video angesehen werden. Alle Neuerungen, die per Default mit dem neuen Release eingeführt und aktiviert wurden, können über Erläuterungen auf der neue Discover Seite auch wieder deaktiviert werden.

Ein ebenfalls eingebettetes Video zeigt alle wesentlichen Neuerungen im Überblick!

Eine Sammlung verschiedener Videos zu den neuen Funktionen sind hier zu sehen.

Eine Vielzahl der Änderungen bestehen oftmals aus "Kleinigkeiten", die in Summe allerdings die Arbeit mit eMails deutlich effizienter gestalten lassen.

In der Sektion „As Requested by You“ werden all die Neuerungen vorgestellt, die von Kundenprojekten, über das IBM Betaprogramm oder über Social Kanäle in die Entwicklung des neuen Mail-Clients eingeflossen sind.

Die Integration von Kunden und den vielen Anwendern, die über Social Media Kanäle Einfluss auf die Weiterentwicklung des Notes-Clients genommen haben, zeigt aus einem ganz anderen Blickwinkel die Verzahnung von klassischen Kommunikationskonzepten mit den neuen Weiterentwicklungen in Form von Social Media und Social Business Lösungen.

Auf der Anwenderseite wird die Verzahnung beider Welten nutzbar über das neue IBM Connections Plug-In für IBM Notes 9. Dieses Plug-In ist das ebenfalls seit 21.03.2013 verfügbar. Es ermöglicht dei Integration der Socail Business Plattform IBM Connections 4.5 in Notes 9.0 - übrigens auch schon auf dem Betriebssystem WIN 8.0.

Das neue Plug-In steht hier zum Download

Das neue Release 4.5 von IBM Connections wird offiziell am 29.03.2013 als elektronischer Download zur Verfügung stehen – die Installationsmedien gibt’s ab dem 26.04.2013.

Meiner Meinung nach ist der neue IBM Notes Client eine echte Weiterentwicklung! Für alle, die viel Wert auf das Äußere legen, kann ich nur einen frühest möglichen Umstieg empfehlen. 
Und all denen, die sich in der Nutzung des bisherigen Notes-Clients schon immer gefragt haben warum „DAS“ nicht so geht … , denen kann ich auch nur empfehlen möglichst schnell umzusteigen!

Wir haben einen EntscheiderStrategie Workshop entwickelt, der sich mit der Frage beschäftigt, wie eine zukünftige Kommunikations- und Collaboration Strategie aussehen kann. Vor allem vor dem Hintergrund der neuen Releases von IBM Notes und IBM Connections und der Frage, ob eine Social Business Strategie sinnvoll ist oder nicht. Schließlich geht es um die Frage, wie eine individuelle  Social Business Strategie aussehen kann und deren Realisierung.

Wenn Sie an unserem Entscheider Strategie Workshop Interesse haben, geben Sie mir Bescheid … eMail, Telefon +49.176.55011830

Eine detailiertere Beschreibung der neuen Features finden Sie hier.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Interview auf der Connect 2013

So sehe ich Social Business ... heute und morgen!

Mein Interview anlässlich der Connect 2013.




Dienstag, 12. Februar 2013

Connect 2013 – P2P ist die Zukunft!


Nun ist sie also vorbei die erste Connect. Die 20 jährige Tradition er Lotusphere hat ihr Ende!
Und was hat sich außer dem Namen geändert? Es ist mir schwer gefallen, Änderungen zu entdecken. Die Präsentationen der Kundenprojekte vielleicht.
Nachdem IBM den Namen „Lotus“ nicht mehr verwenden will war es wohl nur konsequent auch die Lotusphere umzubenennen. Und wer schon einige Zeit mit IBM zusammenarbeitet, der kennt die Kreativität der Namensgeber … .
Die Connect 2013 ist ihrem vererbten Auftrag, Strategien und Zukunftsvisionen einen gehörigen Raum zu geben gerecht geworden.
Social Business ist und bleibt ein strategisches Kernthema. Die Integration der Social Business Strategie in die Portaltechnologie baut Brücken in den Social Media Bereich und in den Aufbau von Extranets.
Zukünftig soll der Fokus von B2B zu P2P gehen. P2P steht für People to People. Basierend auf der Überzeugung, dass geschäftliche Interaktionen letztlich immer zwischen Menschen stattfinden.
Je besser die P2P Interaktion unterstützt wird desto effizienter das Ergebnis der jeweiligen Geschäftsprozesse.
Social Business Lösungen haben insoweit sicherlich das Potential zukünftig mehr noch als geschäftskritische Applikation ein must have zu werden. Viele Unternehmen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, den Wandel hin zu einem Social Business Unternehmen zu beginnen, berichten jedenfalls von messbaren Erfolgen.
Nach einer aktuellen Studie von ICD sehen 57% der CEOs Social Business als eine Lösung der betrieblichen Zukunftssicherung an.
Und dass diese Einschätzung auch von den Chefstrategen der IBM Produktentwicklung geteilt wird, zeigen die bereits in der General Opening Session präsentierten Weiterentwicklungen von IBM Connections, IBM Web Experience und IBM Notes / Domino eindrucksvoll.
Hier ist der Link, um die Session nochmals / erstmals sehen zu können … Livestream.
Ein Highlight ist für mich der zukünftige modulare Aufbau von Connections!
Zukünftig wird es ein professionelles Content Management System als mudulare Erweiterung von Connections geben. Bereits im ersten Quartal 2013 wird es Connections 4.5 mit dieser Erweiterungsoption geben.
Für alle Unternehmen mit vielen verteilten Standorten oder Home Office Mitarbeitern wird die Erweiterung von Connections durch Video Conferencing sein.
Gerade für Unternehmen, die einen schrittweisen Übergang hin zum Social Business wünschen, finden sich hier wieder. Wir haben unsere Consultingkonzepte bereits angepasst und sehen hier einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu alternativen Anbietern im Social Business Segment.
Ein anders sehr interessantes und konsequentes Konzept sehe ich in der zukünftigen Integration von Kenexa in IBM Connections.  Kenexa hat sich auf den Prozess der Gewinnung neuer Mitarbeiter, der Talentsuche im Unternehmen sowie der Mitarbeiterweiterentwicklung durch webbased Trainingskonzepte spezialisiert. Damit beginnen zukünftige Social Business Konzepte bereist mit dem Auswahlverfahren für neue Mitarbeiter zum Beispiel über die Social Media Kanäle. Die webbased Trainingskonzepte in einem kommenden Connections Release (ab QIV 2013 geplant) verkürzen die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter. Schulung und Training beginnt nicht on the Job sondern vor dem ersten Arbeitstag!
Mit IBM Docs, das voraussichtlich ebenfalls in Q IV 2013 verfügbar sein wird, wird sich die Teamarbeit innerhalb IBM Connections noch effizienter gestalten. Gemeinsam Dokumente erstellen, bearbeiten und weiterentwickeln. Integriert in die Mobility Strategie der IBM das heißt schon heute auf über 60 verschiedenen mobile Devices der unterschiedlichsten Betriebssysteme!
Ganz persönlich war das für mich eine sehr gelungene Connect 2013 – wir sind gerade mit einigen Kunden in der Diskussion um die (Weiter-)entwicklung des Social Business Konzeptes. Ich werde einige strategische und konzeptionelle Ansätze aus Orlando mit in die Diskussionen bringen können!

Wie immer ist jetzt wohl nach der Connect vor der Connect … !

See You in Orlando, FL next year!


Mittwoch, 23. Januar 2013

Noch 4 Tage .... Connect 2013


Am 27.Januar öffnet die IBM Connect 2013 ihre Pforten ... ! Mal sehen, was IBM sich nach der Umbenennung der ehemaligen "Lotusphere" so alles ausgedacht hat, um die Tradition zu bewahren und Neues zu beginnen.

Die Notwendigkeit der Weiterentwicklung von Kommunikation und Formen der Zusammenarbeit in Organisationen und Teams ist unübersehbar. Viele Unternehmen, mit denen wir sprechen und zusammenarbeiten sehen die Entwicklung, nicht aber unbedingt gleich die Lösungen für die anstehenden  Herausforderungen, die sich aus Veränderung und Anpassungsnotwendigkeit ergeben.

Insoweit sind die Chancen und Herausforderungen, eine Weiterentwicklung auch der ehemaligen "Lotusphere" anzustoßen, unverkennbar und nachvollziehbar.

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Organisatoren und Planer uns den Wandel versüßen werden ... ;-)

Wie gehabt steht allen Teilnehmern eine Social Business Plattform für die eigene Organisation und Vernetzung auf Basis von IBM Connections zur Verfügung:

Über die Webseite:


http://c.socialbizonline.com/mobile

Kann der Connectionsserver angesprochen werden und in die Android oder Apple App eingebunden werden. Die Zugangsdaten haben alle Teilnehmer per eMail erhalten.


Funktioniert ohne Probleme! Und die App ist wirklich toll - nicht nur um zu lesen ... . Mit dem letzten Update kann man auch ganz komfortabel arbeiten und die Mobility Strategie der Social Business Lösung leben.

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Konferenz sind also durchaus vielversprechend .... !

Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen und viele neue Anregungen und Informationen!!!


See you in Orlando!


Donnerstag, 3. Januar 2013

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2013!




ALLES GUTE FÜR DAS JAHR 2013!

VIEL ERFOLG UND GLÜCK
UND
EINIGE ANGENEHME ÜBERRASCHUNGEN


Detlef Dietlein