Montag, 16. September 2013

Experten im Elfenbeinturm

Ist die erste Euphorie über die ungeahnten Möglichkeiten effizienter zusanmmen arbeiten zu können verflogen? Ist die Möglichkeit, über Standorte und Abteilungen hinweg gemeinsam Lösungen für Projekte zu entwickeln und für alle im Unternehmen verfügbar zu machen, doch nicht so spannend? Die ersten Skeptiker haben sich zu Wort gemeldet und von Unternehmen berichtet, die nicht von ihren alten Strukturen und Methoden lassen können oder wollen. Von Managern, die Ihren gewohnten Führungsstil verteidigen und in dem Neuen Methoden und Technologien mehr Gefahr denn Nutzen erkennen. Auf der anderen Seite kennnen wir das aber von der Einführung jeder neuen Technologie.

In der Tat ist es wohl so, dass viele Unternehmen im klassischen Mittelstand dem Thema Social Business noch (?) skeptisch gegenüber stehen. Erste aus Fachabteilungen getriebene Wiki-Lösungen haben nicht den Erfolg gezeigt. Und keiner weiß so recht, wie man mit dem neuen Medium Social Business umgehen soll.

Obwohl das doch für uns Experten augenscheinlich so einfach ist. Das Topthema Social Business fehlt auf keinem Fachkongress. Ein Webcast jagt den anderen.

Und alle teilnehmenden Experten sind sich (untereinander) einig, das ist DAS Thema und DIE Lösung für die Zukunft.

Doch wer sind denn diejenigen, die sich da in einer ungeahnten Harmonie auf de Schultern klopfen?

Ja, hier liegt der Hund begraben! Wir Experten unter uns, die wir verstanden haben, welches Potential in ganzheitlichen Social Business Lösungen steckt!

Sind wir inzwischen nicht schon uneinholbar weit weg von unseren Kunden? Wir haben schon seit Jahren Social Business Lösungen in die eigene Arbeitswelt integriert. Wir verstehen nicht, wie man ohne überhaupt noch effizient arbeiten kann.



Technologe trifft Anwender


Social Business ist nichts Neues


Für uns Experten ist Social Business keine Neuigkeit. Allenfalls die smartere Aufmachung und das Look and Feel sind echte Neuigkeiten. Die Methoden selbst gehen teilweise in die Anfänge des Internets zurück.

Wir arbeiten schon lange so

Und weil wir große Teile des heutigen Social Business schon lange als Selbstverständlich in unsere Arbeits- und Denkprozesse integriert haben, ist es umso unverständlicher, dass es User geben soll, die damit nichts anfangen können … .

Ganzheitliche Social Business Lösungen


Und jetzt haben wir ganzheitliche, integrierte Social Business Lösungen, die all die vielen Social Business Tools in eine Suite zusammenfassen und dann auch noch mobil auf das Smartphone oder Tablet bringen! Spätestens jetzt muss doch jeder Anwender uns diese Lösungen aus den Händen reißen und seine interne IT anbetteln endlich mit Social Business arbeiten zu dürfen! – ODER?!

Nur konsequent, haben die ersten IT Abteilungen Social Business Lösungen installiert, ausfallsicher bereitgestellt und auf die Welle der Lobes- und Dankeshymnen gewartet ... .

Doch nichts dergleichen ist passiert! Im Gegenteil, eine Handvoll Enthusiasten hat sich dem neuen Tool angenommen und Inhalte produziert. Aber die Welle, der Selbstläufer ist ausgeblieben. Und so wurden es nit der Zeit immer weniger, die ihr Wissen zum Besten gaben ... .

Was läuft hier schief?



Social Business Im Unternehmen


Social Business ist kein klassisches IT Projekt


Social Business im Unternehmen folgt nicht den Gesetzten des Internets!

Die Schwarmforschung hat gezeigt, dass für eine Richtungsänderung in homogenen Gruppen eine kritische Masse erforderlich ist, die die Änderung einleitet. In der geschlossenen Gruppe eines Unternehmens erreicht man die kritische Masse in der Regel nur durch aktive Intervention.

Intervention ist hier nicht Befehl und Gehorsam sondern Überzeugung und Motivation. Und das nicht nur der Mitarbeiter sondern in gleichem Maße auch der Führungskräfte.

Social Business Projekte sind nicht aufwändiger als alle anderen internen Projekte der Kommunikation und Zusammemarbeit auch. Es sind aber keine traditionellen IT Projekte. Hier herrschen andere Regeln und Mechanismen.



Technologie und jetzt?


Klassische IT Projektimplementierungen beginnen mit der Installation, Konfiguration und Anpassung der Softwarelösung.

Social Businesslösungen nicht!

Ein erfolgreiches Social Business Konzept ist die Antwort auf ganz konkrete Businessanforderungen!

Der erste Schritt besteht also in einer umfassenden Analyse und Feststellung der Pain, die mit einem Social Business Konzept gelöst werden soll.

Das sind Themen, die in aller Regel das Top-Management betreffen oder mit einbeziehen.

In einem zweiten Schritt müssen Antworten auf die Fragen gefunden werden, wo und wie das Social Business Konzept im Unternehmen eingeführt werden soll.



Social Business Integration


Und schließlich sind Antworten auf die Frage der Integration in die Arbeitsprozesse notwendig.

Welche Erwartungen soll der Mitarbeiter mit der Nutzung der neuen Social Business Tools erfüllen?

Eine essentielle Herausforderung ist die Frage, wie Mitarbeiter motiviert werden können, sich selbstständig mit den neuen Tools auseinander setzen zu wollen (intrinsische Motivation).

Umdenken erforderlich

IT ja, aber erst im zweiten Schritt


Ein Social Business Projekt ist im ersten Schritt kein Technologieprojekt. Das Projektteam des Social Business muss sich in die aktuelle Lage von Management und Mitarbeiter einarbeiten. Die Social Business Consultants - nicht die Technologen - müssen die Ausgangssituation verstehen. Dort startet der Weg zum Social Business!

Dabei spielt eine spätere Softwarelösung noch keine Rolle.


Wunsch - Bedürfnis - Pain


Social Business hat das Potential Pain zu beseitigen! Erst wenn Social Business in der Organisation nicht mehr nur als ein "nice to have" Tool verstanden wird, erst dann ist die Zeit reif, konkrete Implementierungsstrategien zu fahren.

Bis dahin ist das Consulting gefragt, entsprechende Konzepte und tragfähige Lösungen für konkrete Anforderungen zu entwickeln. Ziel ist es, den Einsatz von Social Business Lösungen nicht nur zu rechtfertigen sondern viel mehr zu zeigen, dass er zur in Frage stehenden Problemlösung zwingend erforderlich ist.

Monitoring - Beweis


Spätestens mit der Implementierung ist der Beweis geschuldet, dass die versprochene Wirkung einsetzt.

Monitoring und engmaschige Analyse der Ergebnisse sind während der Implementierung wichtige Faktoren, um den zugesicherten Erfolg zu dokumentieren. Alternativ werden erforderliche Korrekturmaßnahmen schnell offenkundig.


Schlusswort


In Social Business Projekten müssen Experten und Kunden erst eine gemeinsame Ausgangsposition definieren und festlegen. Selbstverständlichkeiten für den Social Business Experten sind für manchen Kunden kaum vorstellbare Zukunftsvisionen. Die Gefahr aneinander vorbei zu reden ist entsprechend groß.

Bedenken der Kunden vor der Einführung solcher Technologien dürfen nicht einfach ignoriert werden.

Entsprechend sind Social Business Projekte nicht analog zu traditionellen IT Projekten zu sehen.

Social Business Konzepte haben das Potential Problemlöser zu sein. Wer Social Business Lösungen als "nice to have Tool" sieht, verkennt deren Möglichkeiten und Wirkungen.

Das wiederum setzt allerdings ein individuelles Social Business Implementierungs-Consulting-Projekt voraus.

Die Technologie schließt sich an das Consultingkonzept an.


Freitag, 12. Juli 2013

Sommer Sonne Social Business

Das Top Angebot für Entscheider!

Nutzen Sie das Sommerloch und stellen Sie die Weichen für 2014 auf Weiterentwicklung!

Nehmen Sie sich die Zeit!
 
Starten Sie im  Sommer 2013 Ihre strategische
Social Business Initiative.

In einer europäischen Studie vom Mai 2012 waren 53% der mittelständischen Manager in Europa der Überzeugung, dass Unternehmen ohne Social Business nicht überleben werden.
Wir haben einen speziellen Entscheider Strategie Workshop entwickelt, der die Frage beantwortet, ob das auch für ihr Unternehmen zutreffen kann.

Unser spezielles Angebot für Sie ...

Freitag, 21. Juni 2013

Social Connections V in Zürich

Die Social Connections V in Zürisch steht vor der Türe! Am 28.06.2013 ist es soweit. Spannende Vorträge rund um Social Business Connections stehen auf der Agenda.

Zur schnellen Übersicht:

Agenda

Anreise und Unterkunft

Präsentationen früherer Veranstaltungen

Veranstaltungsort:

IBM Client Center
Vulkanstrasse 106, CH – 8048 Zürich

Mittwoch, 19. Juni 2013

Social Media versus Social Business

Social Media oder Social Business
Warum Social Media nicht gleich Social Business ist! Was ist das Besondere eines Social Business Konzeptes? Beide Ansätze erfordern ähnliche Medienkompetenzen sind aber von ihrer Zielrichtung völlig unterschiedlich.

Social Media zielt auf die Außenwirkung eines Unternehmens

Social Business hingegen ist die Weiterentwicklung und Optimierung der internen Kommunikation. Im Fokus steht dabei die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung in der Erfüllung der individuellen Aufgaben.
Social Business hat dementsprechend  eine klare betriebswirtschaftliche Ausrichtung. Und nur mit dieser eindeutigen Ausrichtung wird ein Social Business Projekt auch die erwarteten Erfolge erfüllen.

Generell gilt, dass ein Social Business Projekt hinsichtlich seiner Zielvorgaben präzise definiert und in seiner Umsetzung genau geplant sein muss.

Social Business Handbuch

Social Business Implementierungen erfordern eine Roadmap, um erfolgreich zu sein. Wir haben unsere Kunden-Roadmap „Social Business Handbuch“ genannt. Dieses Handbuch ist eine individuelle Kunden-Ausarbeitung. Sie richtet sich nach den Kundenzielen und individuellen Präferenzen.
Eine Social Business Implementierung besteht zu 80% aus Projektierung, Gestaltung, Begleitung und zu 20% aus Technologie!

Wissen wohin die Reise gehen soll ...

In einem Entscheider Strategie Workshop haben wir alle Erfahrungen und Fragestellungen zusammengetragen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Social Business Konzeptionen für Unternehmen Neuland sein können, bringt unser Workshop eine Bewertungs- und Entscheidungsgrundlage.
Social Media und Social Business haben gemeinsame Wurzeln, hinsichtlich der verwendeten Tools. Die bereits im privaten Umfeld entwickelte Medienkompetenz kommt Mitarbeitern bei der Einführung einer Social Business Lösung innerhalb ihres Unternehmens zu gute.

Social Business gibts nicht mit der Muttermilch!

Daraus zu schließen, dass alle, die im privaten Umfeld in Social Medien engagiert sind automatisch Social Business beherrschen ist meiner Meinung nach falsch und gefährlich. Es verleitet oft zu der Annahme, man müsse nur die Infrastruktur bereitstellen und alles geht wie von alleine. Die Regeln, Werte, Normen und vor allem die Anzahl der potentiellen Autoren und Akteure in einem Unternehmen unterscheiden sich aber deutlich von denen des Internet!
Ebenso falsch halte ich die Annahme, dass alleine das Alter über die Fähigkeit oder Affinität für die Nutzung sozialer Medien entscheidet. Die Experimentierfreude jüngerer Mitarbeiter und der Erfahrungsschatz und die Fähigkeit schnell bewerten zu können welcher Nutzen in einem neuen Werkzeug steckt älterer Mitarbeiter gleicht sich meiner Meinung nach aus. Beide Gruppen benötigen aber in einer Social Business Implementierung Rahmenbedingungen, die vor einer Installation und einem technischen Rollout vorhanden sein müssen. Das betrifft vor allem auch das eigene Arbeitsumfeld und das Management.

Social Business hat gewaltiges positives Potential!

Sind die Bedingungen geschaffen sind Social Business Lösungen an Dynamik und positiver Weiterentwicklung für Unternehmen und Mitarbeiter kaum zu überbieten. Sie sind eine echte, werthaltige Investition in die Zukunft.
Das Ergebnis einer europäischen Studie unterstreicht diese Bewertung eindrucksvoll: 53% der befragten Unternehmenslenker haben geurteilt, dass „Unternehmen ohne Social Business Lösungen nicht überleben werden“ (Befragt wurden 2700 Executives im Auftrag von Google).
Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Vernetzung und immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen ist diese Bewertung nachvollziehbar.

Social Media ist also nicht gleich Social Business. Und Digital Natives sind nicht automatisch Garanten einer erfolgreichen Social Business Implementierung.

Auf unserer Webseite gibts weitere Details.

Donnerstag, 25. April 2013

Arbeitskreis Portal und Social Business

Rollen im Social Business

"SocialBusiness in der Praxis", das war gestern das Thema eines zwei stündigen Workshops für den Arbeitskreis Portal im IBM Labor in Böblingen. Der Workshop war Bestandteil der regelmäßigen Treffen der Gruppe.
Danke nochmals an alle Teilnehmer für die aktive und sehr engagierte Mitarbeit - hat echt Spaß gemacht!!!
Wir haben in Rollenspielen Social Business Ansätze aus technologischer und betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchtet.

Die beleuchteten Rollen:
  • CEO - Consultant
  • CIO - Technischer Consultant

Im Rahmen der Rollenspiele haben wir gemeinsam die unterschiedlichen Positionen und Painpoints herausgearbeitet und anschließend Best Practises diskutiert.
Die erarbeiteten Ergebnisse und diskutierten Teilnehmererfahrungen bestärken mich in meiner Überzeugung, dass eine klare Rollenverteilung in Social Business Konzepten ein unabdingbarer Erfolgsfaktor ist!
Social Business Implementierungen und Begleitungen müssen aus meiner Überzeugung zwei Rollen mit den entsprechenden Funktionen abdecken:
1.   Consulting
2.   Technik
Consulting beschäftigt sich auf der Entscheider Ebene mit strategischen Themen des Social Business Konzeptes. 
Im Consultingkonzept der pt4s.com haben wir das in dem Implementierungsschritt "Social Business Handbuch" zusammengefasst.
Technik beinhaltet alle erforderlichen Beratungen und Dienstleistungen wie zum Beispiel die Auswahl der erforderlichen Softwarelösung, deren Installation und Einbindung in die Unternehmens-IT-Landschaft sowie die Erarbeitung oder Anpassung von Richtlinien.
Basis der technischen Dienstleistung ist das jeweils individuell erarbeitete Social Business Handbuch.
Die eigentliche Implementierung bringt die folgenden Komponenten zusammen:
  • Vorgaben des Social Business Handbuches, 
  • die technischen Rahmenbedingungen und 
  • eine Change Begleitung für Management und Core Team (Coaching).

Core Team sind die Mitarbeiter, die im Rahmen des Consultings identifiziert wurden. Sie repräsentieren die Mitarbeiter im Unternehmen, die die im Social Business Handbuch entwickelten Zielvorgeben zu realisieren helfen.
Weiter Informationen zum Arbeitskreis Portal gibt es hier.

Montag, 8. April 2013

1+1=3 der Weg zum Social Business

Social Business =
Mehrwert schaffen

Social Business ist mehr als Tools kaufen und nutzen!

1+1=3 das könnte die Weltformel des Social Business sein. 

Ein Social Business oder Enterprise 2.0 ist weit mehr als die reine Bereitstellung und Nutzung von Social Business Tools wie Wikis, Blogs, Foren oder Communities innerhalb des Unternhemens.

Social Business ist eine Wertvorstellung. Gemeinsam geht mehr! Komplexität und Flexibilität durch die selbstorganisierte Integration von Erfahrungen und Experten abteilungsübergreifend!
Immer häufiger hören wir von Kunden '... wir haben die social Business Tools unseres ERP-Systems gekauft und eingebunden, aber sehen kaum Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern...." oder " ... unsere IT hat ein dokumentenbasiertes Intranet aufgebaut mit vielen Social Business Tools - die Nutzung und Bereitstelung von Inhalten beschränkt sich jedoch zu 95% auf die Mitarbeiter der IT und des Marketing. Alle anderen sind nahezu ausschließlich Konsumenten ...".

Was läuft hier schief?

All diesen Konzepten liegt die Formel:
1+1=2 

zugrunde ... .

Mathematiker wären mit diesem Ergebnis hoch zufrieden, ist es doch logisch und regelkonform! Das könte auch der Grund dafür sein, dass IT Abteilungen mit dem Output ihrer Bemühungen zufrieden sind: Inhalte einstellen, abrufen, Workflow zur Genehmigung und Anpassung von Inhalten und schließlich eine lückenlose Integration in bestehende Systeme. Und das alles unter der Maßgabe, dass der existentielle Auftrag, der ausfallsicheren Bereitstellung von IT-Systemen, nicht gefährdet wird.

Betriebswirte, Unternehmensentwickler, Geschäftsführer oder Vorstände wünschen sich die Social Business Formel:

1+1=3

Wie also mehr Nutzen stiften, Weiterentwicklung und Innovation gezielt fördern und fordern?

Social Business als Prozess hat dieses Potential! Und das ist weit mehr als die reine Bereitstellung von Tools und deren Einbindung in mehr oder minder sinnvolle Anwenungsbereiche.

Social Business Konzepte, die einerseits auf der Anwenderseite Gewissen beruhigen sollen ("wir haben jetzt auch Social Business (Tools)") oder andererseits auf der Herstellerseite lediglich Trends abbilden ("unsere Applikationen sind jetzt auch Social Business") sind sicherlich nicht zielführend.

Social Business Tools in die aberwitzigsten Anwendungen zu integrieren, ist bei eingen Softwareentwicklern ein Geheimtip für Wachstum und Kundenbindung geworden.

Und oftmals geht dieses Konzept zumindest für den eigenen Umsatz auf.

Ist es nicht verlockend für den Kunden, für das bestehende System einfach einen Update einspielen oder ein Erweiterungsmodul zu kaufen, und schon ist alles Social und innovativ?!

Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass dieser besagte Prozeß des Social Business bestimmten Regeln folgt und definierte Voraussetzungen bedarf. Social Business ist zu 80% Consulting und Begleitung und zu 20% IT-Technologie!

Social Business benötigt deshalb:
  • gezielte Vorbereitung des geplanten Wandels 
  • klare Zieldefinition und Positionierung 
  • Integration in die Unternehmensstrategie 
  • Moderation und stetige Steuerung 
  • Integration in die bestehenden Arbeitsabläufe (into the flow) 
  • Vorbildfunktion durch das Management aller Ebenen 
Wir erarbeiten dafür mit unseren Kunden ein Social Business Handbuch - das ist eine individuelle Konzeption, eine Art Kochbuch für die geplante Social Business Initiative!

Unser Social Business Handbuch ist das Ergebnis eines Social Business Consulting Konzeptes. Losgelöst von Tools und Applikationen!

Die Betrachtung durch die Applikationsbrille schränkt ein! Und führt so letztlich dazu, alle Social Business Aktivitäten an den Mögliichkeiten der geplanten Software(tools) auszurichten.

Nach der Entwicklung des Social Business Handbuches steht für uns die technologische Betrachtung.

An die technologische Konzeption schließt sich die eigentliche Implementierung des Social Business Prozesses an.

Schwerpunkte sind hier die
  • Begleitung des Wertewandels 
  • Definition und Begleitung des Social Change Managements 
  • Enablement für Management und Mitarbeiter 
  • Best Practises und Quick Wins (into the flow Konzeption) 
  • Steuerung und Anpassung des Implementierungsprozesses 

Der Implementierungsprozess basiert auf dem erarbeiteten Social Business Handbuch sowie den technologischen Vorgaben.

Erfolgsbetrachtungen und Bewertung der geplanten und erreichten Zielerreichungsquote ist dabei ebenso wichtig wie der realisierte bzw. erreichte Interessenausgleich aller Beteiligten im Unternehmen.

Freitag, 22. März 2013

eMail next – die neue Social edition


Mit dem Siegeszug von Social Business Lösungen wurde von vielen Analysten das Ende der eMail prognostiziert. Gerade der Weltmarktführer in Social Business Lösungen, die IBM, hat jetzt das neue Release von IBM Domino und Notes veröffentlicht.
Der neue IBM Notes 9.0 Client
Die Bezeichnung des neuen Releases soll wohl den Spagat zwischen beiden Welten deutlich machen: Der klassischen eMail Kommunikation einerseits und dem Social Business andererseits. 

IBM Domino und Notes Release 9.0 Social Edition, so der offizielle Name.

Das neue Release ist seit 21.03.2013 offiziell als Download für Kunden und Partner verfügbar – aktuell nur in der englischen Version. Installations-Medien wird es ab dem 12.04.2013 geben.

Eines vorab: wenn bisher ein Schwerpunkt der Kritik das Look and Feel des "alten" Notes Clients war, dann hat es IBM mit diesem Release geschafft, durch eine völlige Überarbeitung des Clients einen neuen Meilenstein in der Evolution des Notes-Clients zu setzen.

Der neue Client ist modern, passt sich nahtlos in das einheitliche Look and Feel der gesamten IBM Collaboration und Social Produktlinie ein, und macht einfach Spass bei der täglichen Nutzung. Auch für diejenigen, die nicht primär in der Inbox leben!

Auch funktionell hat sich einiges getan.

Wenn Sie bereits Notes-User sind, werden sie sich sofort zurechtfinden. Die neuen Features sind in einer neuen „Discover Page“ zusammengefasst.

Hier findet der erfahrene Anwender zusammengefasst alle Neuerungen. 

Neue Notes-User finden nach Use-Cases organisiert Hilfestellungen, um sich schnell in ihrem neuen eMail-Client zurecht zu finden.

Die Neuerungen können direkt in einem Video angesehen werden. Alle Neuerungen, die per Default mit dem neuen Release eingeführt und aktiviert wurden, können über Erläuterungen auf der neue Discover Seite auch wieder deaktiviert werden.

Ein ebenfalls eingebettetes Video zeigt alle wesentlichen Neuerungen im Überblick!

Eine Sammlung verschiedener Videos zu den neuen Funktionen sind hier zu sehen.

Eine Vielzahl der Änderungen bestehen oftmals aus "Kleinigkeiten", die in Summe allerdings die Arbeit mit eMails deutlich effizienter gestalten lassen.

In der Sektion „As Requested by You“ werden all die Neuerungen vorgestellt, die von Kundenprojekten, über das IBM Betaprogramm oder über Social Kanäle in die Entwicklung des neuen Mail-Clients eingeflossen sind.

Die Integration von Kunden und den vielen Anwendern, die über Social Media Kanäle Einfluss auf die Weiterentwicklung des Notes-Clients genommen haben, zeigt aus einem ganz anderen Blickwinkel die Verzahnung von klassischen Kommunikationskonzepten mit den neuen Weiterentwicklungen in Form von Social Media und Social Business Lösungen.

Auf der Anwenderseite wird die Verzahnung beider Welten nutzbar über das neue IBM Connections Plug-In für IBM Notes 9. Dieses Plug-In ist das ebenfalls seit 21.03.2013 verfügbar. Es ermöglicht dei Integration der Socail Business Plattform IBM Connections 4.5 in Notes 9.0 - übrigens auch schon auf dem Betriebssystem WIN 8.0.

Das neue Plug-In steht hier zum Download

Das neue Release 4.5 von IBM Connections wird offiziell am 29.03.2013 als elektronischer Download zur Verfügung stehen – die Installationsmedien gibt’s ab dem 26.04.2013.

Meiner Meinung nach ist der neue IBM Notes Client eine echte Weiterentwicklung! Für alle, die viel Wert auf das Äußere legen, kann ich nur einen frühest möglichen Umstieg empfehlen. 
Und all denen, die sich in der Nutzung des bisherigen Notes-Clients schon immer gefragt haben warum „DAS“ nicht so geht … , denen kann ich auch nur empfehlen möglichst schnell umzusteigen!

Wir haben einen EntscheiderStrategie Workshop entwickelt, der sich mit der Frage beschäftigt, wie eine zukünftige Kommunikations- und Collaboration Strategie aussehen kann. Vor allem vor dem Hintergrund der neuen Releases von IBM Notes und IBM Connections und der Frage, ob eine Social Business Strategie sinnvoll ist oder nicht. Schließlich geht es um die Frage, wie eine individuelle  Social Business Strategie aussehen kann und deren Realisierung.

Wenn Sie an unserem Entscheider Strategie Workshop Interesse haben, geben Sie mir Bescheid … eMail, Telefon +49.176.55011830

Eine detailiertere Beschreibung der neuen Features finden Sie hier.